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Ja, wir sind furchtbar neugierig! Wenn eine Freundin ein Baby bekommt und wir unseren Antrittsbesuch machen, interessiert uns ganz besonders das Reich des neuen kleinen Mitbewohners: das Kinderzimmer!

In einem richtig schönen Exemplar durften wir uns nun noch einmal umschauen, kurz bevor die kleine Bewohnerin Amalia ihren ersten Geburtstag feiert und ihre Mutter Helena alles von Baby- auf Kinderzimmer umrüsten muss. Speziell die feinen Farben und Stoffe haben es uns angetan. Deshalb haben wir noch eine tolle Rabattaktion für unsere Leser vorbereitet! Also, hereinspaziert in die gute Kinderstube!

Ich möchte mich einfach in jedem Zimmer mit meinen liebsten Möbeln umgeben. Warum sollte ich da das Kinderzimmer aussparen?

Helena ist mit ihrem Mann erst vor zwei Jahren nach München gezogen. Bei der Gestaltung ihrer Wohnung hat sie versucht, dem hervorragend erhaltenen Jugendstil des Hauses gerecht zu werden und dabei viele Erbstücke von beiden Seiten der Familie integriert. Durch überraschende Farbakzente und einzelne moderne Möbel und Accessoires ist sie dabei bemüht, keine Museums-Atmosphäre aufkommen zu lassen! Sie wünscht sich einen Mix aus Tradition und Trend, der zu ihrer kleinen Großstadt-Familie passt. 


Amalias Babyzimmer

Dass dieser Raum einmal das Kinderzimmer werden würde, haben sich die beiden Eltern schon beim Einzug gewünscht – lange bevor Amalia sich ankündigte. Das Zimmer ist ein echtes Highlight der Wohnung: die aufwendige Stuckarbeit am Erker ist Original Jugendstil und zeigt verschiedene Marienköpfe. Hier war früher das Gebetszimmer der Wohnung eingerichtet und auch jetzt hat man den Eindruck einer friedlichen, fast besinnlichen Stimmung.


Die Farben und Stoffe

Alle düsteren Holzeinbauten sind bis auf die antike Holzbalkendecke inzwischen hell gestrichen worden. Für die Wände hat Helena das „Light Blue“ von Farrow&Ball ausgewählt, das je nach Lichteinfall in weiss, grau, blau und sogar grün schimmert. Insgesamt erscheint das Zimmer freundlich und einladend – genau richtig für ein Babyzimmer!

Man sagt ja, jede werdende Mutter sucht sich ein Projekt, das sie während der Schwangerschaft abarbeiten kann… Für mich waren das eindeutig die Babyzimmer-Vorhänge!

Bei der Auswahl der Vorhänge hatte Helena genaue Vorstellungen: Ein Rollo, das den Raum verdunkeln kann, aber dabei nicht nur praktisch aussieht. Ein eleganter Stoff, der den Stil des Erkers ergänzt und die Farben des Zimmers aufnimmt. Eine abnehmbare Installation, so dass das Rollo auch zwischendurch gereinigt werden kann. Eine Montage zwischen den Fensterlaibungen, anstatt wie üblich auf die Wand aufgesetzt – essentiell bei diesem aufwendigen Stuck! Eine 0815-Lösung war hier also nicht drin.

Siebzehn Angebote hatte Helena schließlich auf dem Tisch und war zum Schluss nur mit dem Produkt der Firma Amirior völlig zufrieden: Hier lassen sich individuell abgemessene Rollos sowie Vorhänge, Tagesdecken und Kissen online konfigurieren und bestellen. Der Online-Konfigurator ist denkbar einfach, die Stoffauswahl ist groß, die Preisgestaltung transparent. Praktisch findet Helena auch, dass das Unternehmen in München sitzt, das heißt ansprechbar ist und dabei erstaunlich bezahlbare Preise hat.

Herausgekommen sind drei gefütterte Rollos im Streifen-Stoff „Sitari Dusk“, der perfekt mit der Wandfarbe harmoniert. Die Suche hat sich wirklich gelohnt!

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Die Möbel

Der antike Bauernschrank ist ein Erbstück der bayerischen Familie und hat schon im Kinderzimmer des Papis gestanden. Für die Wickelkommode, die inzwischen einen repräsentativen Platz im Erker eingenommen hat, hat Helena einen ähnlichen Holzton gesucht und fand schließlich bei Ebay eine Vintage Jacadi Kommode. Die Glastüren hat sie mit dem gleichen Stoff, den sie auch für ihre Rollos verwendet, verblenden lassen.

Der pinke Sessel ist aus dem 18. Jahrhundert und ein wirklich toller Flohmarkt-Fund vom Hamburger Isemarkt. Eigentlich sollte er schon lange frisch bezogen werden, aber die Farbe macht sich im Mädchenzimmer inzwischen einfach richtig gut! Im Kontrast zu den neutralen blau-grauen Tönen ist er ein schicker Farbakzent und zeigt ganz deutlich: hier wohnt eine elegante junge Dame!

Das Babybett ist neu und inzwischen bereits ein Designklassiker. Es harmoniert gut mit den antiken Stücken, hat aber eine sehr moderne und klare Form. Praktisch ist übrigens, dass es noch mehrfach erweiterbar ist und deshalb „mitwachsen“ kann. Eine gute Anschaffung, wenn man einen Stil über längere Zeit beibehalten und nicht immer neue Möbel integrieren will.


Die Accessoires

Die Heißluftballons hat Helena aus dem Spanienurlaub mitgebracht. Es war eine der letzten gemeinsamen Reisen ohne Kind – ein erstes Souvenir fürs Kinderzimmer musste aber einfach schon sein!

Die Sammlung der kleinen Haarschleifen findet in einem Silberschälchen neben der Wickelkommode Platz, die übrigen rosa Accessoires waren Geburtsgeschenke.

Neben den antiken Möbeln finden sich immer wieder witzige Stilbrüche wie das Äpfelchen oder die Ananas – kleine Nachtlampen, die jede Nacht im Einsatz sind.


Da Amalia nun die ersten Krabbelversuche unternimmt und die Spielzeugsammlung bereits erstaunliche Ausmasse angenommen hat, wird es bald Zeit, das Babyzimmer zum Kinderzimmer umzuwandeln. Einige Teile werden sicher weichen müssen, dafür kommen sicher auch einige Neue hinzu. Wir sind gespannt, wie Helena den Mix von Altem und Neuen, Klassischem und Modernem für ein Kinderzimmer umsetzt. Hoffentlich dürfen wir dann wieder ganz neugierig sein!


Get the look!

Für alle, die auch gerade dabei sind, ein Babyzimmer einzurichten, haben wir einige Teile zum Nachstylen zusammengesucht. Und wer die Rollos und Kissen auch so toll findet wie wir: vergesst nicht Euren Rabatt-Code „WHITEMARBLE“ bei der Bestellung!

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One thought on “This Baby is a Lady! – Amalias Kinderzimmer”

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